Jennifer Hilgendorf

 

1.Wie bist du zum Yoga gekommen?

Ich war auf der Suche nach einem Sport ohne sportlichen Ehrgeiz oder Wettkampfgedanken.

Mit ca. 17 Jahren entdeckte ich mein Interesse und die Faszination an der Yogaphilosophie.

Ich habe gelernt, dass Yoga kein Sport ist, sondern eine Lebensphilosophie und erfahren, dass Yoga mir gerade deswegen so unglaublich viel gibt.

Yoga ein Teil meines Lebens und ich bin sehr dankbar dafür.


2.Was heißt Achtsamkeit für dich?

Achtsamkeit bedeutet für mich ganz im jetzigen Moment zu sein.

Es ist wundervoll auch im Alltag achtsame Momente zu erleben: das Vogelgezwitscher am Morgen genießen, die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings auf der Haut fühlen,

 

3.Welche Yoga-Classes bietest du im yh an und was macht diese besonders?

Ich unterrichte Hatha Yoga 1.

Meine Yoga-Class ist geeignet für Einsteiger, Anfänger aber natürlich auch für Fortgeschrittene.

Du brauchst keine Vorkenntnisse, keine sportliche Figur, keinen biegsamen Körper oder Ausdauer um an meiner Stunde teilnehmen zu können.

So wie Du gerade bist, bist Du genau richtig.

Dich erwarten: Meditation, Pranayama, Asanas und Entspannung.

 

5.Welchen Moment würdest du gerne erneut erleben?

Ich möchte viele bestimmte Momente immer wieder NEU erleben - d.h. immer wieder NEU erfahren:

z.B. Sonnenaufgänge am Strand genießen, gemeinsam lachen mit meiner kleinen Nichte,

 Momente der Stille und Zufriedenheit

 

7.Wie würdest du agieren, wenn du dich für liebenswert hältst?

Ich lerne immer mehr auch meine Schwächen anzunehmen und zu akzeptieren.

Trotz all meiner Fehler bin ich doch immer liebenswert.

 

8.Was ist für dich Selbstfürsorge?

Ehrlichkeit mir selbst gegenüber - für mich immer wieder eine große Herausforderung.

Mich selbst wahrnehmen, den Gefühlen Raum geben und dafür sorgen, dass es mir in meinem Körper und mit meiner Umwelt gut geht.

 

9.Wie oft machst du Yoga (+ Tageszeit)

Ich beginne meinen Tag meistens zwischen 6:30 und 7:30 Uhr mit Pranayama, einer Meditation und einem Kopfstand.